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Kuhnle Engineering GmbH

Kuhnle Engineering wurde 1984 von dem motorsportbegeisterten Ingenieur Dieter Kuhnle gegründet. Noch heute sind viele seiner Entwicklungen von Schlauch- und Rohrverbindungen der Standard im Motorsport und Motorenbau. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden hat Dieter Kuhnle die Firma zu einer bekannten Marke für Schlauch- und Rohrleitungen im Motorsport entwickelt. Die Qualität und Zuverlässigkeit von Kuhnle-Produkten ist sprichwörtlich – auf Kuhnle ist Verlass. Mit Leidenschaft und Motivation werden Kundenwünsche realisiert.

2008 hat Harald Tebes die Firma übernommen und kontinuierlich weiterentwickelt. Seiner Weitsicht und Investitionsbereitschaft ist es zu verdanken, dass die Marke Kuhnle Engineering sich weiter festigen konnte. Das Unternehmen ist auch durch neue Kunden stetig gewachsen.

Durch den Kauf von zwei 3D-Rohrbiegemaschinen und einem Faro 3D-Messarm wurde die passgenaue Herstellung von Rohrleitungen für Motoren und Karosserie sowie Bremsleitungen realisiert und das ab einer Stückzahl eins!

Damit dürfte Kuhnle Engineering der einzige Lieferant von Schlauch- und Rohrleitungen in kleinsten Stückzahlen sein.

2010 hat Harald Tebes 50% der GmbH-Anteile an seinen leitenden Mitarbeiter Michael Porst verkauft. Sein Ziel war es, von einer „Manufaktur“ zu einem industrienahen Unternehmen zu werden. Dafür hat er das ISO 9001-Qualitätssystem eingeführt und 2012 die Zertifizierung erhalten – diese wird kontinuierlich aufrechterhalten. Durch ein Warenwirtschaftsprogramm (ERP) konnten die Auftragsbearbeitung und  Auftragsverfolgung verbessert werden. Ein vergrößertes Teilelager beschleunigte die Lieferzeiten – das A und O im Motorsport (neben der selbstverständlichen Qualität). Michael Porst erkannte, dass durch einen Einsatz vor Ort am Fahrzeug / Flugzeug dem Kunden noch mehr gedient ist und hat dafür die notwendigen Investitionen getätigt. Der Kunde weiß: Kuhnle Engineering macht das schon. Nach dem Vor-Ort-Einsatz bekommt der Kunde eine klare Übersicht und Zeichnungen aller notwendigen Leitungen für die zukünftigen Bestellungen. 2013 wurden die neuen Räume bezogen, in denen auch die Firma Lötec von Harald Tebes ihren Sitz hat. Michael Porst konnte die Marktposition von Kuhnle Engineering stetig ausbauen und die Zuverlässigkeit festigen. 2015 - motiviert durch ein konkretes Kundenprojekt - wurde die EASA Part 21 G-Zertifizierung gestartet. Hierfür wurden externe Profis als Berater gewonnen.

2016 zeigte sich, dass die Firma Kuhnle Engineering die Chance für einen Leistungssprung hat. Immer mehr Kunden wollten nicht nur Prototypen und Vorserienstückzahlen, sondern auch Kleinstserien bis zu 500 Stück. Dafür waren weitere Investitionen und strategische Entscheidungen notwendig. Harald Tebes wollte sich ganz auf seine Firma Lötec konzentrieren.

Mitte 2016 kaufte der Entrepreneur Frank Domnick die Kuhnle Engineering GmbH zu 100%, Herr Porst wurde zum alleinigen Geschäftsführer.

Frank Domnick unterstützt bei der Strategie und baut das Marketing sowie den Vertrieb von Kuhnle Engineering auf. Seine Leidenschaft ist u.a. das Fliegen (PPL IR), und somit hat er die EASA Part 21 G-Zertifizierung vorangetrieben (1/2017).

Durch die Investition in CNC-Bearbeitungsmaschinen und die Erweiterung der Fertigung ist die Kapazität für schnellere Auftragsumsetzung und Wachstum gesichert. Mit einer neuen IT wird Kuhnle Engineering den zukünftigen Anforderungen gewachsen sein.

Kuhnle Engineering beschäftigt aktuell 8 Mitarbeiter und hat 2016 einen Umsatz von über 1 Mio € realisiert. Durch neue Kunden und das neue Standbein Luftfahrt wird das Unternehmen stabil wachsen.